Kategorie: USA Tour 2011

Eine traumhafte USA-Bikertour geht zu Ende

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Auch die schönste Zeit hat einmal ein Ende – Leider! Für diese Bikertour haben wir:
 
Michael Stöwer aus Wahlstedt,
Renate & Dieter Gasenzer aus Kalübbe,
Dajana Hoffmann aus Trappenkamp,
Monika Stöwer aus Trappenkamp,
Elisabeth & Heinz Georg Häusler aus Schenefeld,
Hinrich Lafrenz aus Fehmarn,
Kirsten & Klaus Rieckmann aus Geesthacht,
und Gertrund & Werner Stöwer aus Gönnebek,
 
lange gespart und uns so einen Traum erfüllt. Rund 3.500 Kilometer sind wir auf den Harley’s durch den Südwesten getourt. Wir haben sehr viel gesehen und schöne Erinnerungen mit nach Hause genommen. Wir haben etwas vom großen Amerika gesehen und stets freundliche Menschen getroffen (Hinrich wurde von zwei Polizistinnen “verhaftet”). Meistens “brannte” (bis 36 Grad Celsius) die Straße. Je nach Höhenlage erwarteten uns aber auch Hagelschauer, starker Wind oder Sandstürme. In dieser Zeit sind die Flaming Stars, auch mit den Bikerinnen und Bikern der “normalen” Gruppe, zu einer tollen Gemeinschaft zusammengewachsen die viel Spass hatte (Dieter ‘verkaufte’ des öfteren NICKNACK).
ALLE haben die Tour gesund überstanden.
Dank geht auch an das Dreamrod-Team mit Walter vom Bauer, Inhaber von DREAM ROAD BIKETOURS www.dreamroad.de und Michael (Mike) Heide mit Dajana als ‘Navigations-Sozia’. Auch unseren “Guten Geistern”, Monika, Kirsten und Kurt, die in den Vans unser Gepäck gefahren haben, ein großer Dank.

Phoenix Fire Station 50

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Vom Hotel war es eine Stunde Fahrt zur Fire Station – bei brütender Hitze. Nach dortiger Ankunft schnell hinein ins gekühlte Gebäude der Feuerwache. Uns erwartete ein herzlicher Empfang durch Jerry “Burgie” Burghout und Chris Maxwell (isch ware scho eima inne Deuschland). In den 56 Fire Stationen der rund 4 Millionen Einwohner zählenden Flächenstadt versehen über 1.300 Feuerwehrleute ihren Einsatzdienst. Die Station 50 ist mit 18 Fire Fightern pro 3er Schicht besetzt. In der Fahrzeughalle stehen Leiterwagen, Tankwagen und Rüstwagen.
“Burgie” ist auch Mitglied im WIND & FIRE MC www.windandfirephoenixchapter.com Auf seinem Harley Sondermodell führt er uns, gemeinsam mit Chris, über Nebenstrecken um Phoenix herum mit Halt zu einem Lunch in einer typischen Westernkneipe.
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Freiwillige Feuerwehr Jerome

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Das Fire Derpartement der Stadt Jerome liegt hoch in den Bergen der Mingus Mountens. Lieutenant Stephan Poe treffe ich in der Stadt und spreche ihn an.  Er ist einer der 16 Freiwilligen die in der Feuerwehr Dienst tun. Nur eben seinen Arbeitgeber anrufen und dann geht er mit uns zur Feuerwache. Drei Einsatzfahrzeuge stehen in der frisch renovierten Wache. Ein Fahrzeug ist speziel mit Einsatzmaterialien für die Bergrettung ausgestattet.
Die Stadt war früher ein florierender Bergbauort. In den 70er Jahren haben die Hippies den Ort für sich enddeckt. Jetzt ist der Ort vor allen Dingen ein Ziel für Wochenausflüge der Harley-Fahrer aus Phoenix.

Quelle: Dreamroad

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Hagel und Sonnenschein am Grand Canyen

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Die Witterungsverhältnisse auf rund 2.200 Meter Höhe sind nun einmal anders als in “normalen” Höhengebieten.
Der plötzliche Hagelschauer und die kühlen Temperaturen haben uns doch sehr überrascht. Warm anziehenwar angesagt und auf besseres Wetter warten. Daher erst einmal im Cinemax des Grand Canyen Village den Film über den Canyen anschauen. Danach war das Wetter besser und mit dem Shuttlebus ging es zu zahlreichen Aussichtspunkten des Canyens, um die einmalig schöne Natur (FOTO: Am Aussichtspunkt Mather Point) zu genießen. Einige Biker nutzten die Gelegenheit und schauten sich den riesigen Canyen während eines Rundfluges vom Hubschrauber aus an.

Gruß: Hinrich

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Auf den Spuren von John Wayne

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Rund 300.000 Nachfahren der berühmten NAVAJO Indianer leben in einem rund 16
Millionen Aces großen Gebiet in Arizona. Dazu gehört auch das Areal des
Monument Valley. Die Navajos bieten dort Jeeptouren durch das
Valley an. Mit zwei Jeeps durchfahren wir für rund zwei Stunden die
karge und immer wieder durch neue Felsformationen geprägte Landschaft.
An einer der zahlreichen Haltestellen erzählt uns der Navajo Indianer auch etwas über den weltberühmten Filmstar John Wayne, der hier und in dieser weitläufigen Gegend zahlreiche seiner Westernfilme abgedreht hat.

Gruß Klaus 

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Farbspiel im Erdreich

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Der Antelope Canyon gehört den Navajos. Der Canyon ist ein Bachbett,
dass sich im Sandstein über Jahrtausende seinen Weg gebahnt hat.  Der
Reiz dieses Canyons liegt darin, dass diffuses Licht, dass durch schmale
Spalten im Erdreich von oben schein, die unterschiedlichen Farben des
unterirdischen Sandsteins besonders schön zu Geltung bringt. Der
Spaziergang im Bachbett ist ein tolles Erlebnis und führt einem die
sagenhaften Kräfte der Natur vor Augen.
Quelle: Dreamroad

Gruß Werner

Farbspiel am Bryce Canyon

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Nach dem allabendlichen Tanken konnte die Fahrt am Morgen zeitlich
beginnen. Sehr gut ausgebaute Straßen führten uns in den Bryce Canyon.
Tolle Kurven und zahlreiche Tunnel führten uns dann in den “Red Canyon”.
Fasziniert betrachteten wir dieses Farbspiel und Wunderwerk der Natur.

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Sattes grün im Zion Canyon

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Eine sehr wechselhafte und einmalig schöne Natur konnten wir im Zion
Nationalpark im Staat Utha erleben. Der Park durfte nicht mit den Bikes
befahren werden. Wir stiegen um in eine Shuttle Bus und kamen während
der Rundfahrt nicht aus dem Staunen heraus – so wunderschön und
beruhigend wirkten die bizarren Felsformationen auf uns ein.

Gewaltiger Hoover Damm

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Eine gemütliche Rundtour und raus aus Las Vegas, führte uns zum Hoover
Staudam. Am vierspurigen Highway 93 legten wir in einem Dinner Shop eine
Frühstückspause ein. Frisch gestärkt erreichten wir den Hoover Dam. Um
das imposante Bauwerk zu befahren mußten wir eine Sicherheitskontrolle
über uns ergehen lassen. Nach mehrstündigen Aufenthalt ging es mit dem
Bike zurück nach Las Vegas.

Auf dem Strip in Las Vegas

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Nach dem Besuch des beschaulichen alten Bergbaustädtchen Oatmann ( hier
laufen die Esel frei herum, deren Vorfahren früher in den Minen unter
Tage schuften mußten) ging es über den Colorado River rüber in den Staat
Nevada (hier Helmpflicht). Nach mehrern Meilen erreichten wir dann das
Spielparadies Las Vegas. Dort kam es zu einem Freundschaftstreffen mit
den Kollegen der Berufsfeuerwehr in Las Vegas. Auf der Zentralstation
berichtete Fire-Chief Marty Trujillo unter anderem von 125.000 Einsätzen im Jahr, nur
für die Stadt Las Vegas. Zum Programm gehörte auch der Besuch des Harley
Davidson Café und ein ausgiebiger Bummel über den Strip von Las Vegas.

FOTO: Die Flaming Stars beim Besuch der Berufsfeuerwehr Las Vegas.  Foto: Dreamroad

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