Kategorie: USA Tour 2011
Phoenix Fire Station 50
Freiwillige Feuerwehr Jerome
Quelle: Dreamroad
Hagel und Sonnenschein am Grand Canyen
Die Witterungsverhältnisse auf rund 2.200 Meter Höhe sind nun einmal anders als in “normalen” Höhengebieten.
Der plötzliche Hagelschauer und die kühlen Temperaturen haben uns doch sehr überrascht. Warm anziehenwar angesagt und auf besseres Wetter warten. Daher erst einmal im Cinemax des Grand Canyen Village den Film über den Canyen anschauen. Danach war das Wetter besser und mit dem Shuttlebus ging es zu zahlreichen Aussichtspunkten des Canyens, um die einmalig schöne Natur (FOTO: Am Aussichtspunkt Mather Point) zu genießen. Einige Biker nutzten die Gelegenheit und schauten sich den riesigen Canyen während eines Rundfluges vom Hubschrauber aus an.
Gruß: Hinrich
Auf den Spuren von John Wayne
Rund 300.000 Nachfahren der berühmten NAVAJO Indianer leben in einem rund 16
Millionen Aces großen Gebiet in Arizona. Dazu gehört auch das Areal des
Monument Valley. Die Navajos bieten dort Jeeptouren durch das
Valley an. Mit zwei Jeeps durchfahren wir für rund zwei Stunden die
karge und immer wieder durch neue Felsformationen geprägte Landschaft.
An einer der zahlreichen Haltestellen erzählt uns der Navajo Indianer auch etwas über den weltberühmten Filmstar John Wayne, der hier und in dieser weitläufigen Gegend zahlreiche seiner Westernfilme abgedreht hat.
Gruß Klaus
Farbspiel im Erdreich
Der Antelope Canyon gehört den Navajos. Der Canyon ist ein Bachbett,
dass sich im Sandstein über Jahrtausende seinen Weg gebahnt hat. Der
Reiz dieses Canyons liegt darin, dass diffuses Licht, dass durch schmale
Spalten im Erdreich von oben schein, die unterschiedlichen Farben des
unterirdischen Sandsteins besonders schön zu Geltung bringt. Der
Spaziergang im Bachbett ist ein tolles Erlebnis und führt einem die
sagenhaften Kräfte der Natur vor Augen.
Quelle: Dreamroad
Gruß Werner
Sattes grün im Zion Canyon
Eine sehr wechselhafte und einmalig schöne Natur konnten wir im Zion
Nationalpark im Staat Utha erleben. Der Park durfte nicht mit den Bikes
befahren werden. Wir stiegen um in eine Shuttle Bus und kamen während
der Rundfahrt nicht aus dem Staunen heraus – so wunderschön und
beruhigend wirkten die bizarren Felsformationen auf uns ein.
Gewaltiger Hoover Damm
Eine gemütliche Rundtour und raus aus Las Vegas, führte uns zum Hoover
Staudam. Am vierspurigen Highway 93 legten wir in einem Dinner Shop eine
Frühstückspause ein. Frisch gestärkt erreichten wir den Hoover Dam. Um
das imposante Bauwerk zu befahren mußten wir eine Sicherheitskontrolle
über uns ergehen lassen. Nach mehrstündigen Aufenthalt ging es mit dem
Bike zurück nach Las Vegas.
Auf dem Strip in Las Vegas
Nach dem Besuch des beschaulichen alten Bergbaustädtchen Oatmann ( hier
laufen die Esel frei herum, deren Vorfahren früher in den Minen unter
Tage schuften mußten) ging es über den Colorado River rüber in den Staat
Nevada (hier Helmpflicht). Nach mehrern Meilen erreichten wir dann das
Spielparadies Las Vegas. Dort kam es zu einem Freundschaftstreffen mit
den Kollegen der Berufsfeuerwehr in Las Vegas. Auf der Zentralstation
berichtete Fire-Chief Marty Trujillo unter anderem von 125.000 Einsätzen im Jahr, nur
für die Stadt Las Vegas. Zum Programm gehörte auch der Besuch des Harley
Davidson Café und ein ausgiebiger Bummel über den Strip von Las Vegas.
FOTO: Die Flaming Stars beim Besuch der Berufsfeuerwehr Las Vegas. Foto: Dreamroad