Kategorie: !!! Aktuell !!!

Erst Kopf – Dann Maschine einschalten

Zwei Räder, die die Welt bedeuten: Jedes Frühjahr erlösen Millionen Deutsche ihr „bestes Stück“ aus dem düsteren Garagen-Dasein. „Nach der Winterpause gilt es, für Mensch und Maschine, wieder eine ausreichende Vorbereitung zu treffen“, sagt Thomas Quint, Leiter der Flaming Stars, der Interessengemeinschaft Motorrad fahrender Feuerwehrleute in Schleswig-Holstein (FSSH).

Noch gelten die gesetzlichen Vorgaben zur Corona-Pandemie. Daher sind überwiegend Einzelfahrer auf dem Motorrad unterwegs. „Bitte haltet Euch an die Regeln, startet mit defensiver Fahrweise und genießt eine unfallfreie Saison 2021“, sagt Tomas Quint.

Zur Vorbereitung gehört unter anderem: Das Motorrad sollte einer sorgfältigen technischen Prüfung unterzogen werden, die volle Funktionsfähigkeit der Bremsen oder das ausreichende Reifenprofil sollten geprüft werden.

©DVR

Motorradfahrer*innen sollten ihr Können bei notwendigen Reparaturarbeiten nicht überschätzen und rechtzeitig einen Fachbetrieb aufsuchen.

„Falsche Einschätzung von Gefahrensituationen, überhöhte Risikobereitschaft sowie die Überschätzung des eigenen Fahrkönnens und auch mangelnde Erfahrung, seien häufige

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Einer von über 500 Biker-Unfällen. ©wst

Ursachen für Unfälle“, sagt Harald Poppe, Vize-Präsident der Landesverkehrswacht Schleswig-Holstein (LVWSH). Auch die Autofahrer müssen sich erst wieder an die Zunahme der motorisierten Zweiradfahrer auf den Straßen gewöhnen, so Poppe weiter.

„Bei aller Freude darüber, sich endlich wieder auf den Sattel schwingen zu können, unterschätzen viele Biker*innen jedoch die Gefahren ihres Lieblingshobbys“, sagt Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Jedes Jahr sterben über 500 Motorrad,-Mofa- und Mopedfahrer in Deutschland bei einem Verkehrsunfall.

Infoschrift ©DVR – FS-Wappen eingefügt von wst

Deshalb setzen sich das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der DVR setzen sich im Rahmen der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ für die Sicherheit von Motorradfahrer*innen ein.

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Quelle: DVR Text/Fotos: © wst

Pflege der Edelrose Flaming Star®

Die Edelrose Flaming Star® wurde am 7. September 2019 in einer würdevollen Zeremonie in Klein Nordende, Kreis Pinneberg, getauft.

lese hier Bericht … schaue hier Fotos

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Wilhelm-Alexander Kordes (von links), Frank Homrich und Jasper Vogt. Foto: wst

Paten waren (s.Foto oben), Landesbrandmeister Frank Homrich, der Schauspieler Jasper Vogt und Wilhelm-Alexander Kordes. Herr Kordes ist Inhaber der Firma Kordes Rosen in Klein Offenseth-Sparrishoop im Kreis Pinneberg. Dort wurde die Edelrose gezüchtet. In einem Interview beantwortet Herr Kordes einige Fragen zum richtigen Umgang mit der Edelrose Flaming Star.

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Wilhelm-Alexander Kordes. Foto: wst

Flaming Stars: Herr Kordes, Rosenliebhaber, die diese Edelrose Flaming Star® bereits im vegangenen Jahr gekauft und gepflanzt haben, sind voll des Lobes über die wunderschönen goldgelben Blüten mit rotem Rand dieser Rose. Wo liegt der Unterschied zu „normalen“ Rosen?

Kordes: Moderne Rosen wie Flaming Star sind robust, öfterblühend, hitzetolerant und gesund. Diese neue Generation von Rosen benötigt weniger Zuwendung als noch vor Jahrzehnten, als die Rose als Diva verschrien war.

Wie schütze ich meine Edelrose Flaming Star in dieser Jahreszeit?

Das ist abhängig vom Standort der Rose. Ist sie in einen größeren Kübel gepflanzt, so sollte man die Rose mit Tannengrün oder einem Wintervlies abdecken und vor Frost schützen.

Hat man die Rose ins Beet ausgepflanzt, so kann man Flaming Star leicht mit Erde anhäufeln (vor allem die anfällige Veredlungsstelle am Wurzelhals). Zusätzlich freuen sich die Rosen auch im Beet über die Abdeckung mit Tannengrün.

Wann kann ich die Edelrose Flaming Star neu anpflanzen?

Generell kann man Rosen das ganze Jahr pflanzen, solange der Boden frostfrei ist. Im Herbst gibt es Rosen als sogenannte „wurzelnackte“ Ware ohne Topf. Diese Rosen werden im Oktober geerntet und direkt abverkauft.

Im Frühjahr können Rosen im 2Liter-Topf und im Sommer im 5Liter-Topf erworben werben. Letztere sind knospig/in Blüte und eignen sich besonders als Geschenk oder auch für Pflanzungen im Kübel auf Balkon und Terrasse.

Was ist weiterhin zu beachten im Umgang mit der Rose?

Ganz ohne Pflegemaßnahmen kommt aber keine Pflanze aus! Flaming Star sollte jedes Jahr zur Forsythienblüte im März zurückgeschnitten werden. Sie baut sich dann neu auf und verzweigt sich gut.

Im März und Juni sollte eine Düngegabe erfolgen, damit die Rose vital und gesund bleibt und kräftig blüht. Ich vergleiche es immer mit uns Menschen: Bekommen wir nicht ausreichend Nahrung, sind wir auch anfällig und leichter erkrankt. Befolgt man diese Grundsätze, steht einer ausgiebigen Rosenblüte nichts im Wege.

Das Interview führte unser FS-Ehrenmitglied Werner Stöwer.

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Ein Abverkauf der Edelrose Flaming Star® erfolgt über kordes-rosen.com

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Flaming Star Uwe Hansen gestorben

Uwe Hansen wurde 67 Jahre alt (Foto: wst)

Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen“      >Albert Schweitzer<

Mit tiefer Trauer und Bestürzung haben die FLAMING STARS vom plötzlichen Tod ihres Biker- und Feuerwehrkameraden, Brandmeister Uwe Hansen, Wohnhaft in Rantrum, (langjährig in Wyk a. Föhr gewohnt), erfahren. Uwe ist im Alter von 67 Jahren nach längerer, schwerer Krankheit, am 6. Februar 2021, verstorben. Unser Mitgefühl gilt seiner Ehefrau Marlies, sowie den Kindern und Familienangehörigen.

Uwe Hansen fuhr, seit Gründung der Flaming Stars Schleswig-Holstein im Jahr 2003, als Freund, Feuerwehrkamerad und Unterstützer, mit. Bedingt durch seinen Wohnort fuhr Uwe bei den den Flaming-Stars Nordfriesland. Unvergessen sind mehrere Ausfahrten auf die Nordseeinsel Föhr, die Uwe mit seinem Team, hervorragend organisierte.

Die Flaming Stars verlieren mit Uwe einen Menschen, der immer für gute Laune und Spaß sorgte.

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In stiller Trauer. Im Namen der Flaming Stars & Freunde:

Thomas Quint, Leiter der Flaming Stars Schleswig-Holstein

Christoph Lund, Beauftragter der Flaming Stars Nordfriesland

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FS+BKG: Hilfe für Erdbebenopfer in Kroatien

Bereits Ende Dezember 2020 wurde die Gegend süd-östlich der kroatischen Hauptstadt Zagreb von einem Erdbeben und im neuen Jahr von mehreren stärkeren Nachbeben erschüttert. Mehre Menschen kamen dabei ums Leben, zahlreiche wurden verletzt. Tausende Familien, hilfsbedürftige und ältere Menschen verloren ihr Zuhause.

Unter den betroffenen befinden sich auch Familienangehörige und Freunde von Mladen Pavlek.

Mladen Pavlek will und (muss“!) helfen!. Mladen ist Gründer und Präsident des Chapters Blue Knights Germany XLI (41) (BKG41).

Er ist kroatischer Polizei-Verbindungsbeamter bei der Polizei Bremen, lebt, wohnt, arbeitet seit Jahrzehnten in Deutschland. Aus der BKG-Szene ist Mladen nicht wegzudenken und überall bestens bekannt und beliebt. Sein Entschluss steht fest: Er startet sein spezielles „privates“ BKG-Hilfeersuchen“, BKG XLI.

Die Flaming Stars als Freunde und Brüder der Blue Knights unterstützen die Aktion. „Nachdem Mladen zahlreiche Hürden finanztechnischer Art genommen hat und ein Spendenkonto eingerichtet wurde, veröffentlichen wir gerne seinen Aufruf“, sagt Thomas Quint, Leiter der Flaming Stars Schleswig-Holstein (FSSH). Thomas weist darauf hin, dass jeder Spendenwillige seinen Beitrag direkt anweisen möge – es gibt keine Sammelspende seitens der FSSH.

Nachstehend der persönliche Brief von Mladen Pavlek an die Flaming Stars

Liebe Blue Knights, Flaming Stars, Biker und Freunde,

helft mir dabei den Menschen ohne Dach über den Kopf, ohne Heizung und den Kindern ohne Spielzeug, ohne lächelnde Gesichter, die alles verloren haben, zu helfen.

Meine Kinder, Zana und ich legen einen Grundstein von 1.000 Euro an.

Baut diesen gemeinsam mit uns bitte auf!!!

Die Spende wird vor Ort mit der Hilfe meiner Freunde in Kroatien direkt an Hilfsbedürftige abgegeben und nicht an Behörden oder Institutionen.

Ihr seid alle herzlich dazu eingeladen, Anfang Juni, die Spende gemeinsam mit mir zu übergeben und Spielzeuge und Süßigkeiten an Kinder zu verteilen.

Das genaue Datum und der Ablauf werden noch rechtzeitig veröffentlicht.

Mladen Pavlek, Am Siek 12, 28325 Bremen Mail: bkmladen@gmail.com

Vielen lieben Dank!

Euer Mladen

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FS und weitere 100 Blutspender an der Nadel

Wieder zahlreiche Flaming Stars beim Blutspendetermin in Trappenkamp dabei.

Am Ende des Blutspendenachmittages (5.1.2021) in der Trappenkamper Richard-Hallmann-Schule, Kreis Segeberg, konnten

Foto vlnr: Mette Flehinghaus, Jule Dittmer, Jette Huckfeldt, Harald Hinz vom DRK-Blutspendedienst und Merle Butzlaff.

die Abiturientinnen Mette Flehinghaus, Jule Dittmer, Jette Huckfeldt und Merle Butzlaff mehr als zufrieden auf das Tagesergebnis blicken: Insgesamt konnte 102 Spenderinnen und Spendern jeweils ein halber Liter Blut entnommen werden. Der Abiturjahrgang der Schule führte die Aktion in Zusammenarbeit mit dem DRK-Blutspendedienst durch.

Die Spenderakquise war aber nicht nur innerhalb der Schülerschaft, sowie bei Lehrern und Eltern erfolgreich. Zu den insgesamt 102 Spenderinnen und Spendern zählten viele weitere Menschen aus Trappenkamp und Umgebung, unter anderem hatten sich knapp 15 Mitglieder der „Flaming Stars“, der Feuerwehrbiker des Kreises Segeberg, zum Blutspenden angemeldet. Sie alle leisteten einen wichtigen Beitrag zur Sicherstellung der Patientenversorgung mit Blutpräparaten in Schleswig-Holstein.

„Das kontinuierliche Engagement der Blutspenderinnen und Blutspender ist wichtig, um kranken oder schwer verletzten Mitmenschen zu helfen“, sagt Thomas Quint, Leiter der Flaming Stars Schleswig-Holstein. Die Flaming Stars rufen dazu auf, sich weiterhin und möglichst regelmäßig an Blutspendeaktionen zu beteiligen.

Spendenwillige Menschen bräuchten in Zeiten von Corona keine Angst zu haben. Laut Aussage des DRK-Blutspendedienster Nord-Ost ist es momentan erforderlich, sich einen Termin für die Blutspende am Wunschterminort zu reservieren. Dies dient dem reibungslosen Ablauf unter Einhaltung aller aktuell geltenden Hygiene- und Abstandsregeln. Die Reservierung kann über die Terminsuche

auf der Website des Blutspendedienstes oder telefonisch über die kostenfreie Hotline 0800 11 949 11 erfolgen.

Text/Fotos: Susanne von Rabenau, DRK

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HMT im Mai statt im Februar

Aufgrund der momentanen Pandemie beschlossen die Veranstalter eine Verschiebung der HMT (Hamburger Motorradtage) auf den 28. bis 30. Mai 2021.

„Wir hoffen mit der neuen Terminierung allen Beteiligten eine höhere Planungssicherheit zu geben“, so die Dicon-Veranstaltungs GmbH.

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BEENDET: Verlosung „Hin und weg“

Hin und weg” – 27 000 Kilometer durch die USA

Herzlichen Glückwunsch an Christiane U. aus Kl. Rönnau. Sie wurde unter allen 24 Einsendungen als Gewinnerin gezogen. Ho ho ho. Wir möchten euch gerne dabei unterstützen das perfekte Weihnachtsgeschenk für eine/n Biker*in zu finden und empfehlen das Buch „Hin und wegAls Motorrad Vagabundin durch die USA, von Eva Strehler. Sie war fünfeinhalb Monate unterwegs auf ihrem Motorrad Josi (einer BMW F650 GS). Die Kielerin durchquerte dabei 36 Staaten und ist 27 000 Kilometer gefahren.

Verlosung:

Wir verlosen ein Exemplar „Hin und wegAls Motorrad Vagabundin durch die USA“. Wer sich an der Verlosung beteiligen möchte schreibe bitte unter dem Stichwort „Hin und weg“ bis Montag, 14. Dezember 2020, eine Mail mit eigenem Namen und Adresse an wstoewer (at) hotmail.de

Das Buch wird von Eva Straehler handsigniert mit einem persönlichen Gruß an den/die Gewinner/in.

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Der/die Gewinner*in wird schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Bei den FLAMING STARS Schleswig-Holstein ist Eva Strehler keine Unbekannte. Zumindest nicht im Kreis Segeberg. Dort hatte sie während des jährlichen Grünkohlessen im 2019 von ihrem besonderen Tripp durch die USA berichtet.

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Buch-Bestellungen gerne direkt: eva_straehler (at) web.de

Link: https://eva-hin-und-weg.de

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Beendet: Verlosung, WERNER – DAS RENNEN

Extrawurst Band 1 WERNER– DAS RENNEN

Der Gewinner,

Matthias B., freut sich über das Buch.

Ein Dank allen 62 Teilnehmer:innen, auch aus Luxemburg und Österreich.

Rötger „Brösel“ Feldmann gibt seit 1981 in unregelmäßiger Regelmäßigkeit Werner-Bände heraus. Ein Highlight ist 1984 das Buch EISKALT! aus dem sich das Werner-Rennen entwickelt, das 1988 auf dem Flugplatz Hartenholm seinen Weg in die Realität findet – 250.000 Fans zelebrierten eine Wahnsinnsparty aus Benzin, Bier und Gummi! Neun Jahre nach dem ersten Buch donnert Werner erstmals im Kino erfolgreich über die Landstraßen: WERNER – BEINHART! war der erste von mittlerweile fünf Filmen, die für Besucherrekorde sorgen. Nach dem erfolgreichen Start des Bröseline Verlags mit dem 13. Werner-Band WAT NU!? (2018), gelingt Brösel im selben Jahr nach 30 Schmach-Jahren die Revanche gegen Holgi. Auf dem Flugplatz Hartenholm ledert er ihn auf seinem Red Porsche Killer ein für allemal ab!

Verlosung:

Die Flaming Stars verlosen ein Exemplar Extrawurst Band 1 WERNER – DAS RENNEN. Das Buch wird von Rötger „Brösel“ Feldmann handsigniert mit einem persönlichen Gruß an den/die Gewinner/in.

Teilnahme: Schreiben Sie unter dem Stichwort „WERNER – DAS RENNEN, bis Sonntag, 06. Dezember 2020, eine Mail mit Ihrem Namen und Ihrer Adresse an wstoewer (at) hotmail.de

Der/die Gewinner/in wird schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Jetzt im Buchhandel: Extrawurst Band 1 WERNER– DAS RENNEN ISBN 978-3-947626-13-7

Infos unter www.werner.de

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Feuerwehr-Jahrbuch 2020 jetzt erhältlich

Das Feuerwehr-Jahrbuch 2020 des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) ist jetzt beim Versandhaus des DFV erhältlich. Titelthema ist die Corona-Pandemie, die auch die Feuerwehren in Deutschland vor große Herausforderungen stellt. Dieses Jahrbuch will einen Überblick darüber geben, welchen Herausforderungen die Feuerwehren begegneten, welche Ideen entstanden und wie der Umgang mit der „neuen Normalität“ aussehen kann.

Das Feuerwehr-Jahrbuch beschreibt als einziges Nachschlagewerk die Facharbeit des Deutschen Feuerwehrverbandes, analysiert Entwicklungen, dokumentiert Prozesse auf Bundesebene und veröffentlicht Fachempfehlungen. Die Beiträge der Landesfeuerwehrverbände, Bundesgruppen im DFV und der Deutschen Jugendfeuerwehr runden den redaktionellen Teil ab.

Die 54.Auflage des 338-seitigen Feuerwehr-Jahrbuches kostet 19,90 Euro (inklusive fünf Prozent Mehrwertsteuer, zuzüglich Versandkosten). Erhältlich ist es beim Versandhaus des DFV, Koblenzer Straße 135-137, 53177 Bonn (Bad Godesberg), Telefon (0228) 9 53 50-0, E-Mail bestellung (at) feuerwehrversand.de

Direktlink https://www.feuerwehrversand.de/9/pid/8538/apg/1096/Feuerwehr-Jahrbuch-2020.htm

Quelle: Pressedienst DFV

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3000 Euro-Spende an das FIRES Epilepsie Kinderhilfsnetzwerk

Hartmut und Iris Weidtmann übergeben die Spende an Klaus Blöcker, stellvertretender Vorsitzender des FIRES Kinderhilfsnetzwerkes. Foto: wst

Die FLAMING STARS (FS) engagieren sich, seit  ihrer Gründung im Jahr 2003, in unterschiedlichen sozialen Bereichen mit bisher mehreren zigtausend Euro. Im August 2017 stellten sich eine Gruppe der Biker einer gänzlich neuen Herausforderung. In einem Zeitungsbericht las Klaus Blöcker, Leiter der FS im Kreis Segeberg, über einen an FIRES-Epilepsie erkrankten Jungen. „Von meinem ursprünglichen Gedanken, der Gruppierung FIRES etwas finanzielle Starthilfe beim Aufbau eines Netzwerkes zu geben, musste ich mich leider schnell verabschieden“, sagte Blöcker. Und weiter: „Wir Flaming Stars haben nicht die Möglichkeit und letztendlich nicht die Mittel derartiges aufzubauen“.

Der Beginn der Unterstützung für FIRES im Jahr 2017 in Kiel. Foto: Paesler

Blöcker arbeitete sich in die Materie des Krankheitsbildes ein. Er baute Kontakte mit Angehörigen betroffener Kinder ebenso auf wie mit dem Facharzt Dr. Andreas von Baalen, vom Uniklinikum in Kiel, einem der wenigen Spezialisten in Europa. „FIRES ist so selten, da gibt es noch kein Referenzzentrum. Daher sei der Aufbau einer Datenbank für diese schwierig zu behandelnde Krankheit sehr wichtig,“ sagte dazu der Mediziner von Baalen.

Mit einem größeren Betrag über 3000 Euro überraschte nun Hartmut Weidtmann (53) den Verein FIRES-Epilepsie Kinderhilfsnetzwerk. Ermöglicht wird ihm diese Geste dank einer verspäteten Auszahlung seiner Versicherung. Der Elektrotechniker war im Jahr 2014 bei Gartenarbeiten von der Leiter gestürzt und ist seit der Zeit querschnittsgelämt. „Ich war gut versichert“, sagt Weitdmann. Mit seinem Schiksalsschlag habe er sich zwischenzeitlich arrangiert „Ich kann wenigstens meine Arme bewegen und kleinere Strecken mit Gehilfen laufen.

Und auf die Rückzahlung sei er nicht unbedingt angewiesen. Daher habe er zusammen mit seiner Ehefrau Iris (54) beschlossen, den Betrag an einige soziale Institutionen zu spenden. Darunter ist auch das FIRES-Epilepsie Kinderhilfsnetzwerk, deren stellvertretender Vorsitzender Klaus Blöcker ist.

Der Gönnebeker ist wiederum ein guter Bekannter der Weidtmanns, die vom Engagement Blöckers und den Flaming Stars, auch die aus Hessen und Bayern, für diesen Verein FIRES wussten.

www.fires-epilepsie.de

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