Archiv: Mai 2020

FS-Biker ‚Jimmy‘ und Eisspeedway

Dmitri Komisewitsch aus Kamensk – Uralskij in Schräglage anlässlich der Weltmeisterschaft in Berlin im Jahr 2020. Der neunfache Weltmeister im Eisspeedway-Team wurde in Berlin Vice-Weltmeister im Eisspeedway-Einzel. Foto: Jimmy

Hans-Werner Christiansen (79), von Freuden nur „Jimmy“ gerufen, ist der älteste noch aktive Motorradfahrer bei den Flaming Stars Schleswig-Holstein. Der gelernte KFZ-Meister ist seit dem Jahr 2004 dabei und mit seinem ausgeglichenen Wesen eine Art ‚Vaterfigur‘ in der Gemeinschaft.

Fertige Eisspeedway-Reifen warten auf Einsatz , links fertiges Hinterrad und rechts fertiges Vorderrad , die rötlich gefärbten Spitzen der Spikes besagen , dass sie noch nicht im Einsatz waren !

Seit fast 50 Jahren sind Jimmy und seine Ehefrau Ellen dem Eisspeedway-Bahnsport als Fans verbunden.

Team-Weltmeister 2020: Mechaniker Jewgenij Staschuk (von links), Dmitri Komisewitsch, Ellen Christiansen, Raffael, Jimmy Christiansen und Valerij Komisewitsch – Vater von Dimitri.

Beide waren auf fast allen Rennplätzen Europas zu Gast. Besondere und persönliches Verbindungen pflegt das Paar immer noch zur russischen Eisspeedway-Szene,. Die Kontakte reichen sogar bis in die oberste russische Eisspeedway-Förderation. Gerne erzählt Jimmy über seine Erlebnisse und die zahlreich bestehenden privaten Kontakte – auch zu Per-Olov Serenius, dem schnellsten Feuerwehrmann im Eisspeedway.

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Beiträge über Jimmy und sein Hobby:

FS treffen Per-Olov Serenius: www.feuerwehrbiker-sh.de/?p=2655

FS Stammtisch: www.feuerwehrbiker-sh.de/?p=8797

Jimmy wird 75: www.feuerwehrbiker-sh.de/?p=8967

Fotos Eisspeedway: www.feuerwehrbiker-sh.de/?p=2674

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FSSH erhalten zweckgebundene Spende

Klaus Spang (rechts) überreicht den symbolischen Spendenscheck an Klaus und Birgit Blöcker. Foto: wst

Die Presse berichtet:

Einen Betrag über 1 111,- Euro konnten die sozial engagierten Feuerwehr-Motorradfahrer der Gemeinschaft FLAMING STARS Schleswig-Holstein in Empfang nehmen. Klaus Spang (68), Leiter der Treckerfreunde Stocksee, übergab die Spende an Klaus Blöcker (63), dem Leiter der Feuerwehr-Biker im Kreis Segeberg. Der Betrag ist zweckgebunden und wird an den Verein FIRES Epilepsie Kinderhilfswerk weitergeleitet. Blöcker ist stellvertretender Vorsitzender des Vereins und hat zusammen mit den Flaming Stars das Projekt im Jahr 2017 angeschoben.

„Ein gegebenes Wort wird gehalten“, sagt Klaus Spang, der momentan die seit 21 Jahren bestehenden Treckerfreunde Stocksee leitet. Der Feuerwehrmann und ehemalige Motorradfahrer hatte die erste Spende im Juli des vergangenen Jahres anlässlich des 16. Motorradtreffen der Feuerwehr-Motorradfahrer in Gönnebek übergeben. Dazu war er mit seinem Traktor der Marke Deutz, Baujahr 1955, von Stocksee nach Gönnebek gefahren. Dort legte er das Versprechen ab, mit seinen Treckerfreunde ein weiteres Jahr Spenden für den Verein FIRES Epilepsie Kinderhilfswerk zu sammeln. Dazu wurde eine kleine Milchkanne als Spendenbox auf Veranstaltungen herumgereicht.

Der gesammelte Betrag sollte dann anlässlich des Motorradtreffen im Juli 2020 in Gönnebek ausgehändigt werden. Da die Veranstaltung wegen des Coronavirus abgesagt wurde, fand die Spendenübergabe nun in kleiner Runde in Stocksee statt. „Das ist ein Knaller“, freute sich Klaus Blöcker der mit seiner Ehefrau Birgit (56) die Spende entgegennahm. „Wir sind Klaus Spang, dem Netzwerk der Treckerfreunde Stocksee und allen Spendern für diese vorbildliche Unterstützung sehr dankbar“.
Spendengelder werden verwendet, um die Ursachen von FIRES zu erforschen. Zwischenzeitlich konnte, dank der ersten Spendengelder, das FIRES-Studienzentrum am UKSH in Kiel seine Arbeit aufnehmen.
Spendenkonto: Förde Sparkasse Kiel IBAN: DE49 2105 0170 1003 2531 09

FIRESFebrile Infection-Related Epilepsy Syndrome

FIRES EPILEPSIE ist eine epileptische Enzephalopathie im Kindes- und Jugendalter, bei der zuvor gesunde Kinder einige Tage nach einem unspezifischen fieberhaften Infekt epileptische Anfälle entwickeln, die nach kurzer Zeit in einen Status Epilepticus -dies sind nicht zu durchbrechende Krampfserien- übergehen. In vielen Fällen müssen die Kinder aufgrund der Heftigkeit der Anfälle für Tage oder sogar Monate in ein künstliches Koma versetzt werden. www.fires-epilepsie.de Text: wst

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